Google verstehen und erfolgreich Ranken – so kommen Sie mit mir bei Google auf Seite 1

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Wie Sie Google verstehen und erfolgreich Ranken

Über Google und seine Macht wurde schon viel geschrieben. Google entscheidet, welcher Internet-Inhalt auf der Ergebnisseite der Suchfunktion angezeigt wird. Damit entscheidet Google auch, ob potenzielle Kunden Ihr Angebot, Ihre Webseite zu Gesicht bekommen- oder eben nicht. Google verrät nicht wie genau sie es machen, welche Kriterien sie wirklich berücksichtigen um eine Webseite zu bewerten und entsprechend einer Prioritäten-Liste anzeigen lassen.
Zumindest auf den Bildschirmen der Desktop-Rechner ist ohnehin 1/3 des Bildschirminhalts durch gekaufte Werbung (genannt AdWords) belegt.

Hinweise über die Ranking-Kriterien finden sich aber im Internet, auf renommierten Webseiten von Computerzeitschriften und natürlich in unzähligen Communitys und Foren. Bevor man sich durchliest, was sogenannte Experten dazu zu sagen haben, sollte man zuerst bei Google selbst nach schauen. Google verrät z.B. in den „Richtlinien für Webmaster“ fast vollständig, worauf es ankommt und welche Fehler nicht gemacht werden sollten.

 

 

Wer sich für dieses Thema grundsätzlich interessiert und sich die vielen Beiträge anderer Webmaster durchliest, kann schnell zu dem Schluss kommen- das wohl niemand so richtig eine Patentlösung hat- all die Richtlinien und Rankingfaktoren zu erfüllen. Dieser Eindruck ist richtig. Wenn man nicht das Gefühl hat wirklich alle Faktoren zu kennen, sollte man eventuell vom logischen Menschenverstand ausgehen. Oder anders ausgedrückt- welche Faktoren würden für Sie wichtig sein, wenn sie über den Google Algorithmus entscheiden könnten? Was würden Sie persönlich als wichtig empfinden, wonach eine Seite, ein Artikel oder Beitrag bewertet werden sollte?

Egal wie oft Google die Relevanz von Kriterien anpasst, ändert oder neu bewertet. Einige Faktoren werden immer eine Rolle spielen, einige Kriterien sind einfach für die Bewertung eines Beitrags zwingend.

Dazu zählen:
-wie viele User klicken auf den Artikel?
-wie viele User teilen ihn und geben ihn in den Sozialen Medien als Link weiter?
-wie oft ist der Link zu dem Artikel auf anderen Seiten zu finden?

Wenn man sich darüber hinaus um einen übersichtlichen Aufbau des Artikels bemüht, der auch Bilder und Videos enthalten sollte, sind die wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Positionierung im Grunde schon erfüllt.


UseNeXT

Vergessen darf man auch nicht, dass es Faktoren gibt, auf die man nur bedingt Einfluss hat. So wird nach wie vor das Alter der Internetseite ein Kriterium sein. Wenn Sie sich entschlossen haben, all Ihre Webinhalte auf eine neu eingerichtete Domain zu veröffentlichen, dann ist der Rankingfaktor -also das Alter ihrer Webpage für die Bewertung nicht relevant. Es wirkt sich also auf einer völlig neu eingerichteten Seite nicht positiv aus.
Defizite an der einen Stelle, müssen durch Sorgfalt und Vollständigkeit an anderer Stelle kompensiert werden.

So kommen Sie mit mir bei Google auf Seite 1 – Faktoren für einen guten Artikel

Vor etwa 2 – 3 Jahren hörte ich das erst mal bewusst von den Begriff „Mehrwert“,  im Zusammenhang mit dem Ranken von Beiträgen und Artikeln. Artikel zu diesen Google-Thema, die immer wieder und immer öfter den Begriff erwähnten, weckten meine Aufmerksamkeit.

Welche Art Artikel Google bevorzugt bzw. als Mehrwert-Artikel einstuft ist mittlerweile klar. Der Artikel sollte nicht viel weniger als 1000 Wörter, Bilder und ein Video beinhalten. Der Text sollte strukturiert, thematisch aufbauend und gut lesbar sein. Ohne weiter ins Detail eingehen zu wollen, ist das Ansinnen von Google für mich auch hier ziemlich einfach zu verstehen. Selbst komplizierte oder umfangreiche Themen können für den Otto-Normal-Verbraucher in einem eintausend Wörter Text zuzüglich 2-3 Bilder gut erklärt werden. Darüber hinaus weiß man aus Verhaltensstudien und zahllosen Click-Statistiken, wie lange ein User durchschnittlich auf einer Internetseite verweilt.
Anders als einen Text lesen, Bilder betrachten und Filme ansehen/ hören, kann man Informationen nicht aufnehmen. „Geruchs-Internet“ gibt es nicht. Ein ausführlicher Text, Bilder- und „bewegte Bilder mit Ton“ – in Form eines Films, erfüllen in Kombinationen alle Voraussetzungen für eine gute Position bei Google.

Es ist am Ende das Keyword, mit dem Sie ihren Artikel in der Ergebnisliste bei Google finden wollen. Es gibt Schlüsselwörter und Wortkombinationen, die schon von vielen anderen Seiten besetzt sind. Das Internet hat Milliarden über Milliarden über Milliarden Internetseiten,- und selbst im deutschsprachigen Raum sind es so dermaßen viele, dass sie sich schon etwas einfallen lassen müssen, wenn sie mit Ihrem Keyword gefunden werden wollen. Auch wenn der Artikel gelungen ist und alle weiteren wichtigen Komponenten enthält, ist das noch alles keine Garantie für eine gute Position. Ist der Artikel erst ein mal veröffentlicht, bei Google indiziert, muss die Werbung in den sozialen Netzwerken ausreichen, um letztendlich die gewünschte Position im Suchergebnis zu erreichen.

Die sozialen Netzwerke sind mehr als nur die Möglichkeit Backlinks zu setzen. Es ist der Ort, wo potenzielle Kunden warten. Im Internet ist man unterwegs, wenn man etwas sucht. Man hat eine Frage und sucht die Antwort. So banal das klingt, genau das hat Google erkannt und ist dabei Grundlegend den Inhalt von Internetseiten neu zu bewerten.

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